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Heute Ruhetag
An der Heide 3 · 67678 Mehlingen · bei Kaiserslautern
Das sind wir

Familie Richter
zweite Generation

Seit 1999 in Mehlingen, heute geführt von Jacqueline Richter, geborene Becker – mit Familie, Team und der dritten Generation, die schon mitläuft.
Jacqueline Richter mit Familie vor der Flammkuchenhütte Becker in Mehlingen bei Kaiserslautern

Seit Dezember 1999
in Mehlingen

Im Dezember 1999 hat Familie Becker die Flammkuchenhütte im Gewerbegebiet Mehlingen eröffnet – eine Holzhütte, ein Ofen und die Idee, den elsässischen Flammkuchen so zu backen, wie er gedacht war: hauchdünn, knusprig, in drei Minuten fertig.
Heute führt Jacqueline Richter, geborene Becker, die Hütte mit ihrer Familie in zweiter Generation. Der Name ist geblieben, der Ofen auch – und die dritte Generation wächst zwischen Gastraum, Küche und Biergarten schon mit.
Was sich verändert hat: Steaks aus der Pfanne, eine vegane Karte, Monats-Specials mit der Saison, die Spritz-Bar. Was gleich bleibt: die Karo-Tischdecken, das Team, das viele Gäste seit Jahren beim Namen kennt, und die Frage beim Bestellen – „lieber hell gebacken?“.
Dezember 1999 – Familie Becker eröffnet die Flammkuchenhütte in Mehlingen.

Zweite Generation – Jacqueline Richter, geborene Becker, übernimmt die Hütte.

Neu dazugekommen – Steaks aus der Pfanne, Spritz-Bar, vegane Karte, Monats-Specials.

Heute – Familie Richter mit der dritten Generation – und auf Instagram, Facebook und TikTok.

Die Gesichter der Hütte

Flammkuchenhütte Becker in Mehlingen bei Kaiserslautern

Jacqueline Richter

Inhaberin, zweite Generation – geborene Becker
Flammkuchenhütte Becker – Instagram-Motiv

Das Team

Küche, Ofen, Service – das Team, das viele Gäste seit Jahren beim Namen kennt
Flammkuchen Elsass mit Speck, Zwiebeln und Käse frisch aus dem Ofen – Flammkuchenhütte Becker, Mehlingen
Woher der Flammkuchen kommt

Ein Ofentest, der zum Gericht wurde

Bevor die Bäuerinnen im Elsass ihr Brot in den Ofen schoben, prüften sie die Hitze: ein Stück Teig hauchdünn ausgerollt, mit Sauerrahm bestrichen, mit Speck und Zwiebeln belegt. War er nach zwei, drei Minuten knusprig, war der Ofen bereit – und der Flammkuchen ein Essen für die Familie.
Seinen Namen „Tarte flambée“ verdankt er den Flammen, die aus der Glut aufloderten. Genau so backen wir ihn bis heute – bewusst etwas dunkler, weil er so knusprig ist.